Investitionen in S-Bahn Stadt beteiligt sich an Ausbauplanung des Nahverkehrs

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ott
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Ludwigshafen. An den Planungskosten für den Ausbau des S-Bahn-Knotens Mannheim/Heidelberg beteiligt sich Ludwigshafen mit 108 000 Euro. Dies billigte der Stadtrat einstimmig. Zu den Baukosten in Höhe von 197 Millionen Euro müsse sich die Stadt aber nichts beisteuern, versichert Baudezernent Alexander Thewalt. Er hofft, dass durch die Investitionen die S-Bahn deutlich pünktlicher fahre. Denn Verzögerungen auf der Stammstrecke wirke sich derzeit auf allen S-Bahn-Abschniten aus. Christian Schreider (SPD) erwartet, dass nach dem Ausbau des rechtsrheinischen Knotens die Bahnen in Mundenheim und Rheingönheim häufiger halten.

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Bei der Beteiligung an den Planungskosten geht es nur um eines von fünf Teilprojekten – die Kapazitätserweiterung der Strecke zwischen Mannheim-Hauptbahnhof und Friedrichsfeld sowie den Ausbau der Station Seckenheim. Der Anteil Ludwigshafens verringert sich noch etwas, da sich das Land Rheinland-Pfalz mit 100 000 Euro an der ersten Planungsphase beteiligt und 150 000 Euro für die weiteren Schritte signalisierte.

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