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Soziales - Vorerst letzte Essensausgabe am 30. Juli

Projekt „Mahlzeit LU“ macht Pause - vorerst letzte Essensausgabe am 30. Juli

Von 
jei
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Ludwigshafen. Nach 16 Monaten macht das Projekt „Mahlzeit LU“ des Heinrich-Pesch-Hauses jetzt eine Sommerpause. Wie aus einer Mitteilung vom Mittwoch hervorgeht, findet am Freitag, 30. Juli, die vorerst letzte Essensausgabe für Bedürftige statt. Das Angebot wurde zu Beginn der Corona-Pandemie eingerichtet, um sozial benachteiligten Menschen eine warme Mahlzeit pro Tag zu bieten.

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Bislang wurden 37 598 Essen verteilt, unbürokratisch und ohne Nachweis der Bedürftigkeit. „Mahlzeit LU“ ist bislang ausschließlich durch Spenden finanziert worden – pro Quartal werden für das Projekt 25 000 Euro benötigt, teilt eine Sprecherin des Heinrich-Pesch-Hauses mit. Das Bistum Speyer und der Jesuitenorden, die zu den Trägern des Pesch-Hauses gehören, haben den größten Beitrag dazu geleistet. „Zahlreiche Einzelspender, Vereine und Serviceclubs sowie großzügige Sachspenden von Unternehmen haben die Aktion ebenfalls unterstützt“, so die Sprecherin.

Gespräch Anfang September

Für Anfang September ist laut Mitteilung ein Treffen mit den Ehrenamtlichen und anderen Akteuren in Ludwigshafen geplant, um die aktuelle Situation und den Bedarf zu klären. Auch die eigenen Möglichkeiten des Pesch-Hauses sollen geprüft und dann über eine mögliche Fortsetzung des Angebots entschieden werden. 

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