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Corona-Pandemie

Ludwigshafen: Ausgangssperre und Verweilverbot verlängert

Von 
Julian Eistetter
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Wegen der nach wie vor hohen Zahl an Neuinfektionen und einer Sieben-Tage-Inzidenz deutlich über 100 verlängert die Stadt Ludwigshafen ihre bisher geltende Allgemeinverfügung. © Bernhard Zinke

Ludwigshafen. Wegen der nach wie vor hohen Zahl an Neuinfektionen und einer Sieben-Tage-Inzidenz deutlich über 100 verlängert die Stadt Ludwigshafen ihre bisher geltende Allgemeinverfügung zur Bekämpfung der Pandemie. Das geht aus einer Mitteilung vom Freitag hervor. Die bestehenden Bestimmungen werden demnach in unveränderter Form bis zum 25. April fortgesetzt. Die aktuelle Allgemeinverfügung wäre in der Nacht zum Montag abgelaufen.

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Damit bleiben weiterhin Maßnahmen wie die nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr sowie das Verweilverbot an Wochenenden auf öffentlichen Plätzen und in Grünanlagen bestehen. Einkaufen im Einzelhandel ist nach wie vor nur mit einer festen Terminvereinbarung möglich, Mitglieder eines Hausstandes dürfen sich im öffentlichen Raum nur mit einer weiteren Person treffen.

Basis der Regeln bildet die 18. Corona-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz. Auch diese soll nach Angaben einer Sprecherin über Sonntag hinaus verlängert werden. Der Wortlaut der Allgemeinverfügung ist auf der städtischen Homepage unter www.ludwigshafen.de nachzulesen. Informationen gibt es auch unter der Hotline 0621/504-6000.

Unterdessen sind in der Chemiestadt bislang insgesamt 28.739 Impfungen durchgeführt worden - im Impfzentrum sowie in Seniorenwohnheimen und Krankenhäusern. Die Anzahl der Erstimpfungen liegt bei 19.971, was einer Impfquote von rund 13,8 Prozent entspricht. Beide Impfungen erhalten haben 8768 Menschen, die Quote liegt damit bei gut sechs Prozent.

Redaktion Reporter Region, Koordinator Neckar-Bergstraße und Ausbildungsredakteur

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