Bildung - BASF startet aufwendiges Hilfsprogramm für von der Pandemie besonders betroffene Schülerinnen und Schüler

„Kinder nicht im Stich lassen“

Von 
Bettina Eschbacher
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So könnte ein Videochat zwischen Mentorin und Schüler aussehen. Das Mentoringprogramm soll Mitte März starten. © BASF

Kinder und Jugendliche, die es in der Pandemie besonders schwer haben, etwa weil sie keine Unterstützung in der Familie bekommen – das ist eine ungewöhnliche Zielgruppe für einen Chemiekonzern. Doch vor allem für diese hat die BASF ein großangelegtes Bildungsprojekt aufgelegt, das bei all den Schul-Problemen helfen soll, die durch die Pandemie entstanden sind: also Homeschooling,

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