Kultur Hack-Museum öffnet virtuelles Bienen-Archiv

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tog
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Ludwigshafen. Die Grenzen eines traditionellen Kunstbegriffs werden auch im Ludwigshafener Wilhelm-Hack-Museum überschritten. Das im Jahr 2019 präsentierte Projekt „Ludwigshafen summt und brummt“ ist ein (vom BASF-Kulturförderprogramm Tor 4 unterstützes) Beispiel dafür. Es dreht sich um die Bedeutung der Insekten, besonders Wildbienen, für Mensch und Natur. Und weil das aktuell geblieben ist, bereitet das Museum laut einer Mitteilung sein Projekt nun digital auf und macht es dauerhaft zugänglich.

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Ähnlich wie das Projekt „zu einer verantwortungsvollen Beziehung zwischen Mensch und Natur anregen wollte, ist auch die Website in unterschiedliche, teils interaktiv gestaltete, Bereiche gegliedert“, heißt es in der Mitteilung weiter. Unter dem Menüpunkt „hack-museumsgARTen“ sei Wissenswertes zu diesem zusammengefasst und werde bebildert, wie der Gemeinschaftsgarten im Herzen der Stadt zum Paradies für Bienen, zu einem Raum für Pflanzen und Insekten wurde. An einen sich auflösenden Bienenschwarm erinnere die Ausstellungsdokumentation der Rudolf-Scharpf-Galerie, die Arbeiten etwa Olaf Nicolai, Fritz Eicher oder AnneMarie Maes zeigte. Auch die von Künstlerin und Kunstvermittlerin Constanze Eckert konzipierte Forschungsstation lasse sich zumindest virtuell wieder besuchen. Zu finden ist das Bienenarchiv auf der Homepage www.wilhelmhack.museum und über summtundbrummt.wilhelmhack.museum.

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