Geschichte - Verein lässt Stolpersteine an Wohnorten jüdischer Mitbürger verlegen – etwa am früheren Haus der Familie Langstädter

Erinnerung an Verschleppte

Von 
Dirk Timmermann
Lesedauer: 

Wer das Wohnhaus in der Prinzregentenstraße 26 passiert, wird beim Blick nach unten ab sofort an ein schwieriges Kapitel Ludwigshafener Geschichte erinnert. Vier Steine mit zehn mal zehn Zentimeter großer, messingfarbener Oberfläche sind in das Pflaster eingelassen. Sie tragen die Inschriften der Mitglieder jener Familie, die an diesem Ort bis zum 22. Oktober 1940 ansässig war. Siegfried

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