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Einsatzkräfte der BASF trainieren in Großschadensalarmübung für den Ernstfall

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sh/pm
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Eine Dichtung versagt, Gas tritt aus und verursacht einen Folgebrand – dieses Szenario stand im Mittelpunkt der 31. Großschadensalarmübung der BASF SE am 25. November. Einsatzort war erstmals die neue Acetylen-Anlage. © Marcus Schwetasch/BASF

Ludwigshafen. Rund 100 Einsatzkräfte haben am Donnerstag an der 31. Großschadensalarmübung der BASF in Ludwigshafen teilgenommen und sich für den Ernstfall vorbereitet. Wie der Chemiekonzern mitteilte, wurde erstmals der Einsatz in der neuen Acetylen-Anlage geübt. Im Einsatz waren die Werkfeuerwehr, der Rettungsdienst, die Umweltüberwachung, die Standortsicherheit sowie das Kriseninterventionsteam.

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Auch der BASF-Turbolöscher war im Einsatz. Sinn und Zweck ist eine feine Verstäubung des eingesetzten Wassers durch den Abgasstrahl der Düsentriebwerke. Mit der so erzeugten Wassernebelwolke können Lösch- oder Kühlmaßnahmen durchgeführt, also auch sehr effektiv Emissionswolken ausgewaschen oder abgelenkt werden. © Marcus Schwetasch/BASF

Zu der Übung gehörten unter anderem die Bekämpfung eines simulierten Brandes sowie die Rettung einer vermissten Person. Außerdem führten Experten Luftmessungen durch und bestimmten den ordnungsgemäßen Verbleib des Löschwassers, das von der Wasserwehr umgepumpt wurde.

Einsatzleiter Dr. Martin Kaller koordinierte die beteiligten Gewerke und zeigte sich zufrieden: „Alle Beteiligten haben erfolgreich die notwendigen Abläufe trainiert und sind deshalb sehr gut auf den Ernstfall vorbereitet, der hoffentlich nicht eintreten wird.“

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