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Ausstellung - Gymnasiasten gestalten Schautafeln zum Schicksal von vier deportierten Familien

Böll-Schüler erinnern an KZ-Opfer

Von 
Katja Geiler
Lesedauer: 

Der Rektor des Heinrich-Böll-Gymnasiums, Klaus Hartmann (l.), und Schüler Maurice Kuhn vor den Ausstellungstafeln.

© kge

Im Foyer des Heinrich-Böll-Gymnasiums in Mundenheim stehen vier Tafeln. Vier Tafeln, auf denen vier Schicksale der Familien Liebel, Römer, Wetzlar und Michel verzeichnet sind, die sich in unmittelbarer Nähe zur Schule ereignet haben. Vor den Häusern, in denen die Familien früher wohnten, hat der Künstler Gunter Demnig zum Gedenken "Stolpersteine" mit ihren Namen in die Gehwege

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