AdUnit Billboard

BASF setzt weiter auf Mix aus Homeoffice und Präsenz

Von 
red
Lesedauer: 

Ludwigshafen. Mit der Auflösung der Bundesnotbremse endet auch die gesetzliche Homeoffice-Pflicht. Für den Ludwigshafener Chemiekonzern BASF wird mobiles Arbeiten aber auch künftig ein wichtiges Thema bleiben. "Eines ist für uns bereits jetzt klar: Wir werden künftig unseren Teams ein höheres Maß an Flexibilität ermöglichen, um ihre Arbeit zu erledigen", erklärte Sprecherin Valeska Schößler. Ob und wie künftig mobil gearbeitet werden kann, besprechen Mitarbeiter und Führungskraft. "Wir führen kein starres Regelwerk ein", betonte Schößler. Denn nicht alle Tätigkeiten in der BASF eigneten sich gleichermaßen für mobiles Arbeiten. Ein Versuch im Labor oder das Betreiben und die Reparatur einer Anlage ließen sich nicht virtuell von daheim erledigen.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Am Stammsitz in Ludwigshafen mit und 39 000 Mitarbeitende hat der Konzern nach eigenen Angaben schon mit Beginn der Corona-Pandemie schnell reagiert und Homeoffice für alle Mitarbeitende, die mobil arbeiten konnten, eingeführt. Das ist rund die Hälfte der Belegschaft am Standort.

Mehr zum Thema

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1