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Waldfriedhof - Bestattungsangebot soll im Herbst durch einen Memoriam-Garten erweitert werden / Anlage wird von Lampertheimer Gärtnerei gepflegt

Vom Grabmal bis zur Grabpflege

Von 
red
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Der Waldfriedhof bei Neuschloß. Mit einem Memoriam-Garten soll hier dem Wunsch nach modernen Bestattungsformen nachgekommen werden. © Berno Nix

Lampertheim. Im Herbst soll der erste Memoriam-Garten auf dem Waldfriedhof in Lampertheim eröffnet werden. Die Lampertheimer Gärtnerei Schuster, die lokalen Steinmetzbetriebe Boxheimer Natursteine sowie Bildhauerkunst und Steintechnik Keil aus Lorsch, die Treuhandstelle für Dauergrabpflege Hessen-Thüringen sowie die Friedhofsverwaltung Lampertheim erweitern das bestehende Bestattungsangebot. Es handelt sich dabei um ein gärtnerbetreutes Grabfeld mit Urnen- und Erdgräbern, die ausschließlich über ein Komplettangebot erworben werden können.

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Weitere Informationen gibt es bei der Friedhofsverwaltung Lam ...

Weitere Informationen gibt es bei der Friedhofsverwaltung Lam pertheim, der Gärtnerei Schuster oder der Treuhandstelle für Dauer grabpflege Hessen-Thüringen unter der kostenlosen Servicenum mer 0800/15 16 17 0.

Gebaut wird diese Grabanlage laut Pressemitteilung der Treuhandstelle direkt am Hauptweg auf dem neuen Teil des Waldfriedhofs; sie liege direkt neben dem Kindergrabfeld. Die Umsetzung der Anlage werde von Virginia Stolzenberg von der Treuhandstelle gemeinsam mit den lokalen Gewerken betreut.

Ein berankter Bogen bilde den Eingang. Ein mit Sitzgelegenheiten ausgestatteter Pavillon schütze die Besucher des Memoriam-Gartens vor Sonne und Regen. Eine große Auswahl an Pflanzen bilde den Rahmen des Gartens. So fänden sich Gräser, Stauden und Rahmenge-hölze in der Anlage wieder. Die saisonale Bepflanzung und die ausgewählten Stauden sorgten für ein ganzjährig blühendes Bild.

Das neue Bestattungsangebot des Memoriam-Gartens umfasst folgende Leistungen: die gärtnerische Grabpflege für die gesamte Nutzungszeit, Instandhaltungen sowie die Kosten für das Grabmal inklusive der ersten Beschriftung. Die Friedhofsgebühren werden separat von der Gemeinde laut aktueller Sat-zung erhoben. Die gräberübergreifende Gestaltung und die regelmäßige einheitliche Pflege der gesamten Anlage durch die Gärtnerei Schuster spiegeln sich im Komplettpreis für die neuen Grabarten wider.

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Das Angebot des Memoriam-Gartens soll den Angehörigen nicht nur eine preisgünstige Bestattungsart in einem harmonisch gestalteten Grabfeld bieten, sondern auch einen würdigen Ort für ihre Trauer und Erinnerung, wie es in der Pressemitteilung heißt.

Mit einem Memoriam-Garten komme man dem Wunsch vieler Menschen nach modernen Bestattungsformen nach und erhalte den individuellen Charakter einer traditionellen Grabstätte. Im Gegensatz zu manch anderen preisgünstigen Bestattungsarten hätten die Angehörigen hier die Möglichkeit, Blumensträuße oder Gestecke abzulegen. Bei namenlosen Beisetzungen oder Beisetzungen im Wald sei das nicht möglich.

Grabstellen im Memoriam-Garten könnten auch im Rahmen der Vorsorge im Voraus erworben werden. Im Sterbefall schützten Regelungen vor Fehlentscheidungen und finanziellen Verbindlichkeiten. Die Angehörigen brauchten sich in dieser schweren Zeit um diese Dinge nicht mehr zu kümmern. red

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