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Lessing Gymnasium

Knobeln mit Spaß

Preisverleihung des Känguru-Mathematikwettbewerbs

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Die Preisverleihung des Känguru-Mathematikwettbewerbs. © Lessing-Gymnasium

Lampertheim. 93 Schülerinnen und Schüler des Lessing Gymnasiums Lampertheim haben im März wieder fleißig zu Hause geknobelt, denn der Känguru Mathematikwettbewerb wurde ausgetragen. Nun, kurz vor den Sommerferien wurden die Preise verliehen.

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Zum ersten Mal lagen die schriftlichen Abiturprüfungen nach den Osterferien, so dass für Abiturienten eine Teilnahme möglich war, was drei zum Mitknobeln genutzt haben – und es hat sich gelohnt: Alle drei Abiturienten haben einen ersten Preis erreicht: Bastian Lulay, Sebastian Snaschel und Lukas Siegler haben alle bis auf eine Aufgabe geknackt.

Das haben deutschlandweit nur 36 weitere AbiturientInnen geschafft (Online und in Präsenz). Insgesamt haben knapp 5000 Abiturienten die Chance genutzt und mitgeknobelt.

Aber auch die anderen Lampertheimer anderen Preisträger waren sehr erfolgreich: Michelle Knecht aus der 5e erhielt einen ersten Preis; Valentino Vasta aus der 6a erhielt bei voller Punktzahl ebenfalls einen ersten Preis; Enya Benthack aus der 6d durfte sich über einen dritten Preis freuen; Antonios Savvas aus der 8c erhielt einen ersten Preis; Charlotte Bieder aus der 8d erhielt einen dritten Preis; Jennifer Krysak aus der E2 erhielt bei voller Punktzahl einen ersten Preis und Antonia Flick aus der Q2 freute ich über einen dritten Preis.

Damit bekamen in diesem Jahr Valentino Vasta und Jennifer Krysak ein Känguru-T-Shirt, den Preis für die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten. In diesem Wettbewerb alle Aufgaben richtig zu lösen ist extrem schwierig: Nur sieben von etwa 7700 Schülern und Schülerinnen aus der E2 haben das geschafft. In der 6. Klasse sind es mit 180 mehr, allerdings nahmen in der Jahrgangsstufe sechs deutschlandweit 132 000 SchülerInnen teil.

Vielfach wurde berichtet, dass auch jenseits der zehn Preisträger die Schüler und Schülerinnen viel Freude am Knobeln hatten. Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde und einen „Preis für alle“. In diesem Jahr ist es ein „Baumeisterspiel“, ein dreidimensionales Puzzle. Organisiert wurde der Wettbewerb an der Schule von Ute Junker, die Preisverleihung musste aus Krankheitsgründen Thomas Arnold übernehmen, der Fachsprecher Mathematik. Und auch in diesem Jahr hat der Förderverein die Teilnahmegebühr übernommen.

Insgesamt haben online und in Präsenz deutschlandweit knapp 690 000 SchülerInnen teilgenommen, davon gut zwei Prozent online. red

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