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Sportakrobatik

Emily Neher gewinnt die Silbermedaille

Mit der Sportvereinigung Nieder-Liebersbach erreicht die Lampertheimerin bei den Deutschen Meisterschaften Platz zwei

Von 
roi
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Emily Neher, Lena Wischnewski und Sarah Himmel von der Sportvereinigung in Nieder-Liebersbach landeten bei den Deutschen Meisterschaften auf Platz zwei. © SVG

Lampertheim. Großer Jubel war in der Sporthalle von Mainz-Gonsenheim zu hören. Dort wurden die Deutschen Meisterschaften (DM) der Jugend in der Sportakrobatik ausgetragen. Das starke Jugendtrio der Sportvereinigung (SVG) in Nieder-Liebersbach erreichte den zweiten Platz. Nach ihrer Bronzemedaille erkämpften sich Emily Neher aus Hüttenfeld, Lena Wischnewski aus Pfungstadt und Sarah Himmel aus Nieder-Liebersbach noch die Silbermedaille.

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Das Trio glänzte mit seinen gekonnten Präsentationen und begeisterte die Kampfrichter und das Publikum. „Glücklich lagen sich die jungen Sportakrobatinnen nach Bekanntgabe der Wertung in den Armen“, berichtet die Pressewartin Michaela Eckert. Sie fügt hinzu: „Voller Stolz und mit einem Strahlen im Gesicht nahmen die Jugendlichen bei der Siegerehrung ihre zweite DM-Medaille entgegen, nach Bronze sollte es diesmal Silber sein. Die Unterstützung durch den mitgereisten Fanblock war groß und so wurden die Sportlerinnen nach der Ehrung schon vor Ort kräftig geherzt und gefeiert.“

Solch einen großen Erfolg zu erreichen, sei nicht selbstverständlich gewesen, erklärt Eckert. Die Corona-Pandemie und Verletzungen durchkreuzten immer wieder ihre Wettkampfvorbereitungen, so dass sich die volle Leistungsfähigkeit nur in wenigen Wettkampf-Momenten erahnen ließ. Entsprechend verhalten hatten sie dann auch ihre Ambitionen für die Meisterschaft, mit einem Erreichen der Top zehn bei mehr als 25 gemeldeten Damengruppen, formuliert.

Den Wettkampftag schildert Eckert: „In der Dynamik-Übung, ihrer Paradedisziplin, lief es wie geschmiert. Die Salti, ob gehockt, gebückt oder gestreckt, wurden alle in toller Flughöhe und technisch sauber ausgeführt“, schwärmt sie.

Beflügelt von ihrem eigenen Leistungsvermögen sei diese „Flugshow“ eine Punktlandung zur Bronzemedaille gewesen und habe ihnen außerdem den Finaleinzug beschert. Motiviert durch diese unglaubliche Ausgangsposition, legten Neher, Himmel und Wischnewski souverän vor und behielten als einzige Formation die Nerven. Nach der Addition aller drei Übungen strahlte eine überraschende, aber wohl verdiente Silbermedaille mit dem Deutsche-Vizemeister-Trio im Jugend-Mehrkampf um die Wette. roi

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