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Pro Fighting Lampertheim - Raffaela Dibiase Ebert erfolgreich bei internationalem Muay Thai Kampf

„Ein Sieg auf mehreren Ebenen“

Von 
red
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Raffaela Dibiase Ebert (links) siegte in einem technisch sauberen und respektgeprägten Kampf gegen Nina Scheucher (rechts) und ist damit einen Schritt weiter auf ihrem Weg zur Weltmeisterschaft im Dezember. © Pro Fighting Lampertheim

Lampertheim. Nach fast 18 Monaten Corona-bedingter Veranstaltungspause starten wieder die ersten Sportwettkämpfe. Mit dabei sind die Kämpfer des Pro Fighting Lampertheim.

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Die Pro Fighterin Raffaela Dibiase Ebert ist auf der Fightgala in Hückelhoven gestartet. In einem Profi-Muay-Thai-Kampf, welcher über den Dachverband MTBD organisiert wurde, stand sie der Österreicherin Nina Scheucher gegenüber. Beide Frauen sind bekannt für ihr hohes und sehr technisches Niveau. Somit konnte sich das Publikum auf großartige drei Runden á drei Minuten freuen. Sowohl Raffaela als auch Nina enttäuschten die Erwartungen nicht. In einem technisch sauberen Kampf schenkten sich die beiden nichts. Voller Spannung wurde das Ergebnis dieses vorbildlichen, internationalen und respektgeprägten Kampfes erwartet. Am Ende konnte Raffaela überzeugen und sich den Punktsieg sichern.

Auf Weg zur Weltmeisterschaft

Sowohl Raffaela als auch Head Coach Marcello Lombardi sind mehr als zufrieden mit diesem Ergebnis. „Es war ein Sieg auf mehreren Ebenen. Die lange Corona-bedingte Pause, eine sehr erfahrene internationale Gegnerin und der erste gemeinsame Wettkampf. Wir sind stolz und glücklich über den Ausgang des Abends. Nina ist eine großartige Sportlerin, und wir sind dankbar für diese Möglichkeit“, sagte er.

Raffaela hatte sich bereits vor zwei Wochen bei einem Kadersichtungslehrgang für das deutsche Nationalteam empfohlen. Mit dem errungenen Sieg ist das Trainer-Kämpferinnen-Duo einen Schritt weiter auf dem Weg zur Weltmeisterschaft im Dezember in Phuket gegangen. Seit diesem Jahr ist Muay Thai olympisch, so dass auch die Option auf eine Teilnahme bei Olympia 2022 gegeben ist. „Wir werden weiter hart daran arbeiten, um diesen Traum zu leben und Lampertheim zu Olympia zu bringen“, schließt Lombardi mit einem Schmunzeln ab. red

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