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Bildung - Lessing-Gymnasium zeichnet Gewinnerinnen des erstmals ausgerichteten Englisch-Schreibwettbewerbs aus

Eigene Gefühle überzeugend geschildert

Von 
jkl
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Die Siegerinnen des Englischwettbewerbes mit dem LGL-Lehrer Jochen Rüdel. © Jürgen Klotz

Lampertheim. „Corona and my feelings“ – unter diesem Titel fand in diesem Schuljahr der erste englischsprachige Schreibwettbewerb am Lampertheimer Lessing-Gymnasium statt. Initiiert von Lehrer Jochen Rüdel hatten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bis zum Beginn der Osterferien Zeit, ihre Beiträge einzusenden. Danach entschied eine fünfköpfige, aus Lehrkräften bestehende Jury über die Gewinner. Die wurden in dieser Woche geehrt.

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„Wir waren sehr beeindruckt, sowohl von der Anzahl der Teilnehmer, als auch von der gebotenen Qualität. Die schwere Corona-Zeit hat auf einige anscheinend eine inspirierende Wirkung gehabt“, zeigte sich Rüdel zufrieden mit dem Resultat dieser Premiere.

Keine Zweifel ließen er und Schulleiterin Silke Weimar-Ekdur daran, dass es auf jeden Fall eine Fortsetzung geben wird. „Nachdem es den Schülerinnen und Schülern im Fach Deutsch beim Projekt ,Die Welt im Tintenfass’ schon seit vielen Jahren möglich ist, ihrer Schreibbegeisterung freien Lauf zu lassen, möchten wir dieses Angebot nun ebenso im Fachbereich Englisch machen“, sagte Rüdel.

Die Einsendungen, die letztlich prämiert wurden, waren sehr vielschichtig. Comics, Kollagen, Texte, Bilder und sogar ein Video versuchten die Stimmungshochs und -tiefs während der zurückliegenden Pandemiemonate einzufangen. Dies gelang – noch dazu in einer Fremdsprache – auf sehr überzeugende Art und Weise. Wer teilgenommen hatte, durfte sich über eine Urkunde und einen Kugelschreiber freuen. Für die Besten gab es zusätzlich je einen Büchergutschein. Weimar-Ekdur bedankte sich beim Förderverein des Lessing-Gymnasiums, der „nicht zögerte, diese gute Idee zu unterstützen“ und für die Finanzierung der Preise aufkam. Über die konnten sich Mia Radau, Helena Bauer, Lea Getrost, Leonie Beth, Henrike Stöckinger, Hannah Mörstedt und Angelina Krysak freuen. jkl

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