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Alfred-Delp-Schule - Die Klasse 8dR beschäftigt sich intensiv mit Themen wie Rassismus, Sexismus, Mobbing und Diskriminierung

Diversität mal anders: Theaterpädagogen zu Gast

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Die Schülerinnen und Schüler der 8dR wurden im Rahmen ihres Projekttages auch selbst schauspielerisch tätig. © Alfred-Delp-Schule

Lampertheim. Kurz vor den Ferien hatten die Realschülerinnen und Realschüler der Klasse 8dR der Alfred-Delp-Schule zusammen mit ihrem Deutschlehrer Rachid Machkour einen intensiven Vormittag zum Thema Diversität. Dabei stellte sich zuallererst die Frage: „Diversität – was ist das?“ Schnell stellte sich heraus, dass Diversität ein Ansatz ist, der die Vielfältigkeit in unsere Gesellschaft aufzeigen möchte. Alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht, Alter, ihrer Religion oder Herkunft, sollen Anerkennung erfahren und wertgeschätzt werden.

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Ein Team von Theaterpädagogen – namentlich Tobias Gerstner, Kerstin Kiefer und Marilena Weichert – vom Expertenteam für Forumtheater, Prävention und Theaterpädagogik führten zunächst einmal selbst in der Mensa der Alfred-Delp-Schule drei kurze Theaterszenen zu unterschiedlichen Szenarien zum Thema Vergewaltigung, Sexualität und Mobbing auf. Nach den Theaterstücken wurden die Schülerinnen und Schüler in Gruppen aufgeteilt und unter dem Motto „Mitmachen, statt zuschauen“ entwickelten die Jugendlichen eigene kleine Theaterstücke, die dann der Klasse vorgespielt wurden. Dabei wurden von den Lernenden die Themen Rassismus, Sexismus, Mobbing und Diskriminierung verarbeitet.

Die kurzen Szenen verwiesen auf die Vielfältigkeit jedes und jeder Einzelnen. Sie sollten den Jugendlichen die Anerkennung und Wertschätzung ihrer Mitmenschen verdeutlichen. red/Janine Becker

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