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Ausstellungseröffnung - In Erinnerung an die Schicksale jüdischer Mitbürger in Lampertheim

Den Opfern einen Namen geben

Von 
Dieter Stojan
Lesedauer: 
Namenssteine heißt die Ausstellung, die Bürgermeister Gottfried Störmer (v.l.) zusammen mit Silke Reis und Manfred Scholz am Schillercafé eröffnete. © Dieter Stojan

Dem Schrecken einen Namen geben, das ist der Beweggrund einer Ausstellung, die am Samstag von Bürgermeister Gottfried Störmer im Rahmen der Aktionswoche „Verwehte Spuren“ zum Thema Antisemitismus am Schillercafé eröffnet wurde. Dreizehn großformatige Bildtafeln beschreiben die Lebensläufe und Schicksale der jüdischen Mitbürger, an die auch mittlerweile durch Stolpersteine erinnert wird. Wenn

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