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Kanu-Club - Trainingsstunden im Kickboxen beim Team Busse erfreut sich großer Beliebtheit / Klein und Groß stellen ihr Können unter Beweis

51 Mitglieder bei der Gürtelprüfung

Von 
Rosi Israel
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Stolze Kickboxer: Bei den Gürtelprüfungen zeigten kleine wie große Mitglieder, was sie gelernt haben. © Team Busse

Lampertheim. Nachdem beim Team Busse am Ende des vergangenen Jahres die erste Gürtelprüfung im Bereich Kickboxen durchgeführt wurde, stellten sich nun weitere Kampfsportler dem Wettkampf, damit sie dem schwarzen Gürtel einen Schritt näher kommen.

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Das Team Busse, um die Trainer Alexander und Steven Busse, gehört zum Kanu-Club Lampertheim 1952 und trainiert seit Februar 2020 dort im Vereinsheim. Trotz kurzer Zeit des Bestehens haben die Trainingsstunden einen großen Zulauf an kleinen und großen Kampfsportlern. „Die Mitglieder – gleich welchen Alters – arbeiten im Training motiviert und zielstrebig“, sagt Trainer Steven Busse und berichtet: „Kürzlich wurde bei uns die zweite Gürtelprüfung ausgetragen, an der 51 Mitglieder beteiligt waren. Der jüngste Prüfling war sechs Jahre alt und der älteste Prüfling 60 Jahre“, erklärt Steven Busse. Wie schon bei der ersten Gürtelprüfung war der Mannheimer Dennis „Lucky Luke“ Haddad, Profi-Weltmeister im Kickboxen vom Team Black Scorpions, wiederholt der Prüfer.

„Der Profisportler gibt sein Wissen und seine Erfahrungen als Kinder- und Jugendtrainer in der Quadratestadt weiter“, berichtet Steven Busse. Der Lampertheimer Trainer betont: „Wir sind froh, ein so breit aufgestelltes Team zu haben, das die Fortschritte regelmäßig in einer Prüfung auf die Probe stellt. Diese Nachweise sind die Grundlage für weitere Erfolge. Sowohl die Jüngsten als auch die Erwachsenen zeigten in den Prüfungen ihr Können in einem sportlichen und in einem kleinen theoretischen Teil.“ Die Einheiten wurden altersgerecht gestaltet. Im Sportbereich wurden nach einem Warm-up mit Koordinations- und Kraftübungen die Grundstellung, Hand- und Fußtechniken und Selbstverteidigungsübungen geprüft.

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In der Theorie waren die Anforderungen für den weiß-gelben und gelben Gürtel für die Kids unter anderem, dass sie ihre Adresse und die Notfallnummern aus dem Kopf wissen müssen. Die Erwachsenen mussten den Begriff der Hilfsbereitschaft beschreiben und ein Beispiel dafür nennen. „Uns geht es darum, unseren Mitgliedern alle Möglichkeiten zu bieten, dass sie ihr Können und ihre Fortschritte in Prüfungssituationen abbilden können, selbst wenn sie für einen Sieg nicht in den Ring treten möchten“, erläutert Steven Busse.

Die Busse Brüder sind Träger des schwarzen Gürtels im Kickboxen und im Taekwondo. „Einen Schwarzgurt zu tragen und einen Weltmeistertitel für sich zu gewinnen, ist der Traum in der Karriere eines Kampfsportlers“, sagen die Brüder Busse. roi

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