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Spende - Nabu Lampertheim freut sich über finanzielle Unterstützung

4000 Euro für den Naturschutz

Von 
Rosi Israel
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Für die gute Sache: die Nabu-Vorsitzende Andrea Hartkorn (l.), ihr Mitstreiter Ralf Gerlach gemeinsam mit Esther Weihrich und Heike Grosse von Parker. © G. Pietrass

Lampertheim. Der in Hüttenfeld ansässigen Firma Parker Hannifin liege der Naturschutz sehr am Herzen, sagten Esther Weihrich, Management Assistentin, und die Personal Assistentin Heike Grosse zur Spendenübergabe. Das amerikanische Industrieunternehmen wolle eine Umweltorganisation unterstützen und zugleich für Lampertheim etwas Gutes tun. Mit einem sinnbildlichen Scheck über 4000 Dollar waren deshalb die Mitarbeiterinnen des Werkes Lampertheim, Geschäftsbereich Polyflex, zum Gelände der ehemaligen Storchenstation gekommen, um sich ein Bild über die Arbeit der Ehrenamtlichen zu machen.

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Das Gebiet im Bruch wird von der Lampertheimer Gruppe des Naturschutzbundes (Nabu) betreut. „Es ist ein ideales Rückzugsgebiet für Amphibien, Reptilien, Insekten und Vögel“, erklärte die Vorsitzende der Naturschützer Andrea Hartkorn. Vorstandsmitglied Ralf Gerlach berichtete über die Veranstaltungen für Kinder. Er und Anke Diehlmann leiten die Gruppe der Naturschutzjugend (Naju) und bringen ebenso Mädchen und Jungen aus Kindertagesstätten und Schulen die Natur nahe. Auch die – von der Lampertheimer Ortsgruppe geleistete Nachwuchsarbeit – beeindruckte die Mitarbeiterinnen der Industriefirma. Die Freude beim Vorstand der Lampertheimer Naturschützer über die großzügige Spende war offensichtlich. Denn die finanzielle Unterstützung ermögliche der Ortsgruppe, weitere Naturschutzprojekte und die regelmäßigen Aktionen für Kinder durchzuführen, erklärte Ralf Gerlach. Die Naturschützer bedankten sich ganz herzlich bei der Parker Hannifin GmbH Zweigniederlassung Lampertheim.

Ein Teil der Spendensumme werde auch für den Erwerb eines neuen Rasenmähers eingesetzt. Außerdem seien immer wieder Reparaturarbeiten auf den Naturschutzgeländen notwendig. Die Naturschützer boten den Assistentinnen Weihrich und Grosse an, auch einmal die Grube Feuerstein zu besichtigen, die sich aus einer Sandgrube zu einem Rückzugsgebiet für bedrohte Tiere und Pflanzen entwickelt hat: „Die Grube Feuerstein ist ein Beispiel dafür, wie frühere Wunden in der Landschaft verheilen und sich zum Biotop entfalten können.“

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