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Betrug - Mit falschen Nachrichten Geld erpresst

3000 Euro überwiesen

Von 
kur/pol
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Lampertheim. Betrüger sind seit Montag wieder verstärkt mit der Whats-App Masche aktiv. Zuletzt schenkte eine 67 Jahre alte Frau aus Lampertheim der vermeintlichen Kurznachricht ihres Sohnes Glauben und hat zwei Überweisungen in Höhe von über 3000 Euro veranlasst. Nachdem die Täter ein drittes Mal ansetzten, flog der Schwindel auf. Das zuvor überwiesene Geld ist jedoch weg. In zwei anderen Fällen in Lorsch und Biblis blieb es bei einem Betrugsversuch.

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Das Kommissariat 23 in Heppenheim meldet in den letzten Tagen einen sprunghaften Anstieg der Anzeigen. Seit Anfang des Monats sind rund 20 Fälle gemeldet worden. Die Ermittler erwarten, dass die Meldungen in den nächsten Wochen und Monaten ansteigen.

Die Polizei warnt daher eindringlich davor, Geld nur aufgrund einer WhatsApp-Nachricht zu überweisen. Wer eine solche Nachricht erhält, sollte Kontakt zu der Person aufnehmen, die sie angeblich geschickt hat. Die Polizei bittet darum, die gesendete IBAN zu notieren. Diese Nummer sei eine wichtige Verbindung zu den Tätern, die diese oft nachträglich löschen, um Spuren zu verwischen. kur/pol

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