Römerman abgesagt

Triathlon-Festival am 17. Juli muss ausfallen

Von 
Peter Jaschke
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Ladenburg. Lange Gesichter in Ladenburg: Das seit 1995 beliebte Triathlon-Festival fällt nun doch zum zweiten Mal in Folge wegen Corona aus. Dabei hatten die Verantwortlichen trotz nach wie vor unsicherer Perspektive alles daran gesetzt, am 17. Juli wenigstens eine abgespeckte Variante des eigentlichen Dreikampfs zu veranstalten – unter anderem ohne Schwimmen im Neckar und ohne Rahmenprogramm. So hieß es im Dezember, wenngleich mit Fragezeichen .
Im März hatte dann der Auftakt der Serie um den BASF-Triathlon-Cup Rhein-Neckar, der traditionell im Juni in Mußbach stattfindet, aufgrund städtischer Vorgaben abgesagt werden müssen. Damit zogen auch für die nachfolgenden Starts in Ladenburg, Heidelberg (25. Juli) und Viernheim (21./22. August) dunklere Wolken auf. Inzwischen ist klar: Zumindest die Führungscrew des Ladenburger Organisationsteams zieht die Reißleine in Absprache mit Behörden. Das ist für Sportler und hochmotivierte, ehrenamtliche Helfer eine bittere Pille. Sie gilt als schwer verdaulich, da die Macher bis zuletzt gehofft hatten, wenigstens den „Not-Wettbewerb“ durchführen zu können. Doch erscheinen offenbar Unwägbarkeiten und Risiken zu groß, um die aufwändige Planung fortzusetzen. Wir werden über Hintergründe und Reaktionen noch ausführlich berichten. 

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Peter Jaschke
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Freier Autor Peter Jaschke ist freier Mitarbeiter seit 1997 und macht überwiegend regionale Berichterstattung, nimmt aber auch Sport- und Kultur-Termine wahr.