„Ich versuche jeden Tag, nicht verrückt zu werden“

Von 
Stefan Skolik
Lesedauer: 
Ohne Familie und ohne Freunde im Westen von Kabul: Mostafa Nazari lebt voller Angst in der afghanischen Hauptstadt und kämpft ums Überleben. © Mostafa Nazari

Es ist der Morgen des 10. Januar 2020, ein Freitag. Petra Fuhry ist zu einem Routinebesuch in der Ausländerbehörde des Landratsamts. Die Helferin der Flüchtlingshilfsorganisation Ladenburg INT.AKT e.V. begleitet den damals 26 Jahre alten Mostafa Nazari auf das Amt nach Heidelberg, seine Duldungserlaubnis soll verlängert werden. Angeblich. Doch plötzlich geht alles ganz schnell: Vier bewaffnete

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