Ilvesheim - Heimatmuseum sammelt Erinnerungen Geschichte(n)erzählen

Von 
red
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Es ist wie in allen Familien und Organisationen: Die Zeit vergeht, die Erinnerungen verblassen – wenn man sie nicht aufschreibt und so für die Zukunft rettet. Das gilt auch für Ilvesheim. Zwar sind die historischen Daten und Ereignisse wissenschaftlich notiert und werden gerade dokumentiert, die zwischenmenschlichen Aspekte, die Geschichten, Erinnerungen und Anekdoten, die ein Gemeinwesen verbinden, sind aber nicht weniger bedeutend und gehen verloren, wenn sie nicht festgehalten werden.

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Dieser Aufgabe möchte sich nun das Heimatmuseummuseum Ilvesheim, unterstützt von der Heinrich-Vetter-Stiftung, annehmen. Es ergeht also der Aufruf an alle, die zum Thema „Ilvesheim“ etwas beitragen können, dies zu Papier zu bringen.

Alles ist wichtig

Soll die Geschichte lieber persönlich erzählt werden, kann gerne ein Treffen vereinbart werden, sobald dies wieder erlaubt ist. So will das Ilvesheimer Heimatmuseum zunächst einmal alles sammeln, was Ilvesheim vorvorgestern, vorgestern und auch gestern bewegt hat, in der ganzen Gemeinde oder in Vereinen, Organisationen, Ortsteilen und Straßen oder auch in Familien.

Kontakt kann aufgenommen werden mit Karin Jung per Telefon unter 0621/49 26 51, per Mail: museum@ilvesheim.de – oder auch mit der Heinrich-Vetter-Stiftung, dann an a.geiter@heinrich-vetter-stiftung.de. Schriftlich festgehaltene Erinnerungen können per Mail an museum@ilvesheim.de gesendet oder mit dem Vermerk „Heimatmuseum“ in den Rathausbriefkasten eingeworfen werden. Die Initiatoren sind gespannt auf die Geschichten und hoffen auf rege Resonanz. red