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Straßenbau - Instandsetzungen kosten insgesamt 358 000 Euro

Sanierung der Feldwege steht bevor

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hr
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Der Feldweg beim Obsthof Bitzel soll erneuert werden. © Philipp Reimer

Hirschberg. Kaputte Feldwege sind in Hirschberg immer wieder ein leidiges Thema. Jetzt soll das Ganze angepackt werden. Am Mittwoch soll der Ausschuss für Technik und Umwelt über entsprechende Maßnahmen in beiden Ortsteilen entscheiden.

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Bei den Haushaltsberatungen wurde die Sanierung der Feldwege westlich der B 3 wieder aufgegriffen, nachdem in den Jahren zuvor die Priorisierung dieser Baumaßnahmen mehrfach verschoben wurde. Bei den Haushaltsberatungen wurde zusätzlich noch der Weg „Im Schwanenstein“ mit in die Liste aufgenommen.

In der Zwischenzeit hat sich noch ein weiterer Sanierungsabschnitt mit Asphaltbrüchen an einem Verbindungsweg beim Obsthof Bitzel zwischen der Lobdengaustraße und dem verlängerten Riedweg ergeben. Hier soll das Asphaltfräsgut in den Unterbau des Feldweges eingearbeitet werden. Anschließend wird eine zwölf Zentimeter starke Asphalttragschicht aufgebracht.

Im Bereich „Im Schwanenstein“ in Leutershausen soll unter anderem die Asphaltdecke bei der Einmündung zum Betonwerk erneuert werden.

Die derzeitige Kostenschätzung für beide Maßnahmen liegt bei 358 000 Euro, sie kann sich aber noch ändern. Im Haushalt 2022 waren bisher 260 000 Euro für die Feldwegesanierung eingeplant.

Erdwärme und Lithium

Ein weiterer Punkt im Ausschuss ist der Besuch von Vertretern der Vulcan Energy Ressourcen GmbH in der Sitzung. Das Unternehmen sucht im Feld „Mannheim“, zu dem auch Hirschberg zählt, aus gewerblichen Zwecken im Untergrund nach Erdwärme, Sole und Lithium. 

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