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Hirschberg - Arbeit soll sich auf mehr Schultern verteilen

Kino-Förderkreis stellt sich neu auf

Von 
hr
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Hirschberg. Seit 1952 gibt es das Olympia-Kino in Leutershausen, seit fast 25 Jahren den Verein Förderkreis Olympia-Kino, seit 15 Jahren wird es von diesem Verein ehrenamtlich geführt. Das Kino hat sich in dieser Zeit zu einer wichtigen Kultureinrichtung in der gesamten Region entwickelt, der Förderkreis zählt inzwischen mehr als 600 Mitglieder. Nun ist aber die Zeit gekommen, die Zukunft des Kinos anzugehen, damit es noch möglichst lange so erfolgreich fortbestehen kann.

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Dazu hat der Verein eine Steuerungsgruppe ins Leben gerufen, die ein Konzept erarbeitet hat, wie die Aufgaben rund um das Kino künftig organisiert und aufgeteilt werden können. Das Herzstück der neuen Kinostruktur soll die Bildung von Arbeitsgruppen sein, die Kinofreunden die Möglichkeit zur aktiven Mitarbeit und Mitgestaltung bieten, beispielsweise bei der Auswahl und Gestaltung des Film- und Kleinkunstprogramms, der Organisation der Kassendienste, der Durchführung von Veranstaltungen und bei der Öffentlichkeitsarbeit für das Kino. Daneben wird es, wie bisher, den Vorstand geben, aber die Arbeit wird sich auf mehr Schultern verteilen.

Neugier mitbringen

Der Förderkreis Olympia-Kino will sich eine neue Struktur geben. © Fritz Kopetzky

Der Förderkreis will alle ansprechen, die Lust und Zeit haben, im Kinobetrieb mitzumachen, die vielleicht bereits Erfahrung damit haben oder einfach Neugier mitbringen und sich einarbeiten wollen. Wer Interesse hat und mehr über die Möglichkeiten der Mitarbeit und Mitgestaltung erfahren möchte, ist eingeladen zu einem Informationsabend zu kommen, der in unmittelbarer Nachbarschaft des Lichtspielhauses am Dienstag, 3. Mai, 19.30 Uhr, in der ehemaligen Schillerschule, Hölderlinstraße 6, stattfindet. 

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