Stadtentwicklung - Auf den Konversionsflächen Mark Twain Village ist das Projekt „Konvisionär“ im Alltag angekommen Wohnen in einer Gemeinschaft

Von 
Anika Pfisterer
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Auch unter den Dächern muss die Freiheit wohl grenzenlos sein: „Konvisionär“-Bewohner Bastian Boger wohnt seit April im Wohn- und Projekthaus. © privat

Vor neun Jahren eine zarte Idee, heute Realität: Seit Ende des vergangenen Jahres sind die Bewohner des Projekthauses „Konvisionär“ komplett. Es ist – wenn man so will – eine Villa Kunterbunt in den Mauern von eineinhalb ehemaligen US-Kasernengebäuden. Im Mark Twain Village zwischen Rhein- und Edisonstraße erproben 84 „Konvisionäre“ einen Gegenentwurf zum anonymen Tür-an-Tür-Wohnen – und zwar

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