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Tourismus

Wieder deutlich weniger Schlossbesucher in Heidelberg

Von 
Michaela Roßner
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Heidelberg. 331.341 Menschen haben im vergangenen Jahr das Heidelberger Schloss besucht. Das sind immer noch dramatisch wenige Besucher im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie: 1,16 Millionen Menschen hatten 2019 das Heidelberger Schloss besucht – eine Rekordanzahl. 2020 rutschte die Besucherzahl dann auf 339 294 Menschen – was einen Rückgang um 70,7 Prozent bedeutete. Dafür stellten die Gäste, die kamen und befragt wurden, der berühmten Sehenswürdigkeit Bestnoten aus: 93 Prozent finden die Romantik-Ruine "beeindruckend", 75 Prozent "einzigartig".

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Die Zahl der Gäste, die von weither kamen, ist stark zurückgegangen: von 70 auf 48 Prozent. Diese Ergebnisse haben Frank Krawczyk, Leiter des Bereichs Kommunikation und Marketing bei den Staatlichen Schlössern und Gärten in Baden-Württemberg, und die stellvertretende Leiterin der Schlossverwaltung Heidelberg, Andrea Zobel, am Dienstag im Schloss vorgestellt.Befragt wurden 3769 Gäste der Schlösser in Heidelberg, Schwetzingen, Ludwigsburg und Weikersheim sowie der Klöster in Maulbronn und Salem; pro Monument rund 600 Menschen.

89 Prozent der Befragten besuchten das Heidelberger Schloss mit Partner, Familie, Verwandten oder Freunden. Sie kamen aus Interesse an Geschichte (85 Prozent, aus Kunst- und Kulturinteresse (82) oder auch nur, um die Anlage zu genießen (85). 71 Prozent gaben an, das Schloss als touristisches Ziel angesteuert zu haben. Das ist der höchste Wert unter allen Monumenten. 

 

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Redaktion Redakteurin Metropolregion/Heidelberg

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