EMBL - „Climathon“ sucht Lösungen für Umweltprobleme Wettstreit für Klimaschutz

Von 
miro
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Heidelberg. Wie lassen sich die Folgen des Klimawandels für die heimische Pflanzenwelt darstellen? Wie können Studierende und Wissenschaftler ihren ökologischen CO2-Fußabdruck verkleinern? Fragen wie diese stehen beim ersten „Climathon“ in Heidelberg auf dem Programm. Vom 26. bis 27. Oktober findet am Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) ein „24-Stunden-Hackathon“ statt, bei dem sich Studierende, Wissenschaftler, Unternehmer, Entwickler und viele mehr treffen, um die klimatischen Herausforderungen zu lösen. Ziel ist es laut Veranstalter, „Lösungen für eine klimaneutrale Stadt zu finden und in Projekte umzusetzen“.

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„Ich halte es für wichtig, Maßnahmen zu fördern, um die Umweltauswirkungen unserer Arbeitspraktiken am EMBL zu minimieren und zukünftige Forschungsrichtungen als Reaktion auf die Herausforderungen des Klimawandels zu gestalten“, sagt Edith Heard, Generaldirektorin des EMBL. Experten und Mentoren werden die Teams während der 24 Stunden unterstützen. Das Gewinnerteam erhält einen mit 5000 Euro dotierten Preis der Carl-Zeiss-Stiftung. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) eröffnet den „Climathon“ am Samstag um 10 Uhr (ATC-Gebäude, Meyerhofstraße 1).