Universität - Studierende leiden finanziell unter Corona-Krise / Interessenvertretung kritisiert Bundeshilfe und ruft zu Spenden auf

Studium: „Das Geld reicht hinten und vorne nicht“

Von 
Till Börner
Lesedauer: 
Seit Beginn des Jahres ist in Heidelberg schon 50 Mal ein Notlagenstipendium angefragt worden. Diese Häufung gab es in den vergangenen Jahren nicht. © privat

Sie kellnern abends in der Kneipe oder belegen in der Cafeteria der Uni-Bibliothek frische Brötchen – viele junge Frauen und Männer sind auf einen Nebenjob angewiesen, um sich ihr Studium zu finanzieren. Laut einer Erhebung des Deutschen Studentenwerks liegt die Zahl der Studierenden, die ohne Nebenverdienst nicht über die Runde kommen, bei rund 1,1 Millionen. Die Corona-Krise stellt auch ihr

...

Jetzt einen Ihrer kostenlosen Artikel freischalten.

Nach der Freischaltung dieses Artikels haben Sie in diesem Monat noch folgende Anzahl an kostenfreien Artikeln: X

Sie haben bereits alle kostenlosen Artikel in diesem Monat freigeschaltet.

Schön, dass Ihnen unsere Themen und Artikel gefallen, jetzt mit einem unserer attraktiven Angebote einfach weiterlesen und alle Abo-Vorteile genießen.

Weiterlesen mit

Bereits registriert oder ein Abo? Hier anmelden

Aus Sicherheitsgründen können wir die Bestellung eines Abonnements nicht mehr über den Internet Explorer entgegen nehmen. Bitte nutzen Sie dafür einen anderen Browser (bspw. Chrome, Edge oder Firefox). Vielen Dank für Ihr Verständnis!

  • Zugang zu diesem und allen weiteren Artikeln
  • Exklusive Themen und Hintergrundberichte aus der Region
  • Bildergalerien, Videos, Podcasts u.v.m.
  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

Legen Sie Ihr Nutzerkonto an

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

E-Mail-Adresse bestätigen und anmelden

Sie haben sich erfolgreich registriert. Zur Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse haben Sie eine E-Mail mit einem Link erhalten. Bitte klicken Sie auf den Link, damit Sie sich anmelden können.

Anmelden

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

Zahlungsart wählen