Pandemie - Viele Positivtests und ein Todesopfer Schwere Wochen für Lebenshilfe

Von 
miro
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Heidelberg. Hinter der Lebenshilfe Heidelberg liegen schwierige Wochen: Alleine im Wohnverbund waren 56 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 16 Mitarbeitende positiv getestet worden. Von allen Beschäftigten der Lebenshilfe insgesamt sind noch zwei Personen krankgeschrieben, alle anderen sind mittlerweile wieder im Einsatz. Mit einer Ausnahme sind auch alle Menschen mit Behinderung, die im Wohnverbund leben, an einem der Standorte der Heidelberger Werkstätten arbeiten oder Kunden der Offenen Hilfen sind, wieder wohlauf. Das teilte Vorstand Winfried Monz mit.

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„Eine Bewohnerin des Wohnverbunds, die bereits seit 23 Jahren im Wohnhaus in Heidelberg lebte, ist zu unserem großen Bedauern in Zusammenhang mit ihrer Corona-Infektion verstorben. Die 53-Jährige, die an unterschiedlichen Vorerkrankungen litt, wurde kurz nach dem Feststellen der Infektion ins Krankenhaus eingeliefert, und ist am 26. Dezember von uns gegangen. Wir alle werden sie in unserem Alltag vermissen“, so Elke Hessenauer, Leiterin des Wohnverbunds.

In allen vier Bereichen der Lebenshilfe Heidelberg werde weiterhin das Bestmögliche getan, um die Gefahr erneuter Infektionen so gering wie möglich zu halten. Bereits im Dezember sei eine erweiterte Teststrategie eingeführt worden. Seither seien ausreichend Antigen-Schnelltests zur Verfügung gewesen. An einem Fall in dieser Woche habe sich bereits gezeigt, wie wichtig das sei: Ein Schnelltest verhinderte, dass weitere Kontakte der Kategorie 1 entstanden.

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