Schule - Gehackte Videokonferenzen als neue Gefahr im Online-Unterricht / Cyberattacke auf Sechstklässler in Heidelberg Pornografie statt Mathematik

Von 
Dpa/bettina Eschbacher
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Bislang waren schlecht funktionierende oder lahmgelegte Plattformen für den Distanz-Unterricht das Hauptproblem, jetzt kommen gehackte Inhalte dazu. © dpa

Es war eine Situation, wie sie derzeit täglich tausendfach in Deutschland vorkommt: Eine Klasse ist per Videokonferenz zum Distanzunterricht zusammengeschaltet. Doch plötzlich bekommen die Kinder Nacktbilder oder Pornografie angezeigt. Solche Fälle, wie sie sich in der zurückliegenden Woche beim Online-Unterricht in Heidelberg, aber auch in anderen Schulen bundesweit ereignet haben, scheinen

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