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Forschung - Zwei weitere Erkrankungen miteinbezogen / Monatlich werden bis zu 9000 Babys untersucht

Neugeborenen-Screening erweitert

Von 
miro
Lesedauer: 
Ein Blutstropfen genügt, um genetisch bedingten schweren Organschäden vorzubeugen. © Universitätsklinikum Heidelberg

Seit 1. Juli wird das reguläre Neugeborenen-Screening am Universitätsklinikum Heidelberg um zwei angeborene Erkrankungen ergänzt: Im Rahmen eines Pilotprojekts werden nun auch die Spinale Muskelatrophie (SMA) und die Sichelzellkrankheit einbezogen. Für ein nur wenige Tage später geborenes Mädchen kam die Neuerung genau rechtzeitig: Der Bluttest zeigte, dass es an SMA, einer schnell

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