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Hell und Flauschig

Nachwuchs bei den Kuba-Flamingos im Zoo Heidelberg

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dom
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© Petra Medan/Zoo Heidelberg

Heidelberg. Hell und flauschig und noch etwas unsicher auf den Beinen: Die Kuba-Flamingos im Zoo Heidelberg haben Nachwuchs bekommen. Wie der Zoo in einer Pressemitteilung bekannt gab, sehen die Jungvögel jedoch ganz und gar nicht wie ihre langbeinigen, leuchtenden, Eltern aus. Sie besitzen ein helles, flauschiges Federkleid und kommen mit kräftigen, kurzen Beinen daher. Auch der Schnabel der Küken ist noch nicht "flamingohaft". Erst in ein paar Monaten bildet sich der typisch abgeknickte Seihschnabel aus.

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In Ihrer Heimat nehmen Flamingos mit ihrem Schnabel kleine Krebse zu sich. Der Farbstoff der Krebse, das sogenannte Carotinoide wird in der Leber der Tiere umgewandelt und im Federkleid eingelagert; es wird mit der Zeit leuchtend rot. Da im Großen See nicht ausreichend Krebse leben, sorgt im Zoo Heidelberg spezielles Futter für die typische Gefiederfarbe. Noch im Herbst, wenn die Küken ihren Eltern in der Größe in nichts mehr nachstehen werden, sind sie weiterhin an dem grauen Gefieder zu erkennen, denn es dauert einige Zeit, bis sich das Gefieder durch das Futter färben wird. Zoobesucher können die Entwicklung der Küken daher im Jahresverlauf gut beobachten.

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