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Justiz

Im Paketbomber-Prozess geht es um Katzenhaare

Von 
Michaela Roßner
Lesedauer: 
Der Angeklagte (M) kommt zu seinem Anwalt Steffen Lindberg (r) in den Gerichtssaal des Landgerichts. Der Angeklagte soll für eine Serie von explosiven Postsendungen verantwortlich sein. © dpa

Momo, Simba, Micky, Luna, Streuner und Carmela: Am achten Verhandlungstag gegen den mutmaßlichen Paketbomber vor dem Heidelberger Landgericht geht es nicht mehr wie zuletzt ausführlich um (Spür-) Hunde, sondern um Katzen. Doch auch diese Vierbeiner beziehungsweise ihr Fell lieferten offenbar keine eindeutigen Beweise.

Im aufwendigen Indizienprozess sind unter anderem Ergebnisse von

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