Corona-Krise - Im Interview spricht Zoodirektor Klaus Wünnemann über schwindendes Geld und eventuell platzende Projekte „Flamingohaus ist Geschichte“

Von 
Simone Jakob
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Der Faultier-Nachwuchs im Heidelberger Zoo (hier ein Bild aus dem Jahr 2015) ist für die Öffentlichkeit derzeit nicht zu sehen. © Philipp Rothe

Nach dem Brandbrief der deutschen Zoos an die Bundesregierung wegen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise schlägt auch der Heidelberger Zoo Alarm und bittet die Stadt um Hilfe. Im Interview mit dem "MM" berichtet Zoodirektor Klaus Wünnemann von fatalen Auswirkungen auf den Tiergarten, den jedes Jahr immerhin etwa 500 000 Menschen besuchen.

Herr Wünnemann, wie lange hält der

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