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Erst um 23 Uhr soll „Nachtruhe“ auf der Neckarwiese einkehren

Von 
Michaela Roßner
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Heidelberg. Die Diskussion um die nächtliche Nutzung von Neckarwiese und Altstadt geht weiter: In seiner öffentlichen Sitzung am Mittwoch hat sich der Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität besonders intensiv mit dem Neuenheimer Uferbereich befasst. Die Stadtverwaltung bereitet eine neue Neckarvorlandsatzung vor, die an die im März verabschiedete neue Polizeiverordnung angepasst werden soll. Nicht um 22 Uhr, sondern erst um 23 Uhr soll demnach künftig auf der beliebten Treffpunkt-Wiese „Nachtruhe“ einkehren. Das haben die Ausschussmitglieder mehrheitlich formuliert. Das letzte Wort soll der Gemeinderat am 22. Juli haben.

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Die Verwaltung präzisierte in der Sitzung, dass durchaus auch nach 22 beziehungsweise 23 Uhr noch Gruppen auf der Neckarwiese bleiben dürfen – so lange sie nicht durch Krach auffallen. Maßgeblich sei nur, ob die Gruppe Lärm macht. Solange das nicht der Fall sei, dürfe die Versammlung auch 50 Menschen groß sein. Die „Deckelung“ auf drei Personen sei nur deshalb präzisiert worden, weil in der alten Neckarvorland-Satzung allein von „Gruppen“ die Rede war. 

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Redaktion Redakteurin Metropolregion/Heidelberg

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