Hintergrund - Heidelberger Forscher stellen lateinische Handschriften der Bibliotheca Palatina ins Netz / Bereits 80 Prozent online Digitale Renaissance-Bibliothek dient Historikern weltweit

Von 
Florian Balle
Lesedauer: 

In der Heidelberger Uni-Bibliothek richtet Mitarbeiterin Christine Brenneis einen Band aus und fotografiert jede Seite. Die Aufnahmen haben 50-Megapixel.

© Rothe

Inmitten einer futuristischen Maschine liegt eine knapp 800 Jahre alte Handschrift. Das Okular einer Infrarotkamera fokussiert das brüchige Papier. "Sehen Sie? Der Schreiber nutzte Eisengallustinte", erklärt Thomas Wolf, Leiter der Digitalisierungsabteilung der Heidelberger Universitätsbibliothek, und betätigt den Auslöser der digitalen Spezialkamera. Ein Vorschaubildschirm blendet eine

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