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Heddesheim

Rotary Club spendet Karl-Drais-Schule 1000 Euro für Lern-Projekt

Von 
Dieter Kolb
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Der Rotary Club Schriesheim-Lobdengau hilft (v.l.): Erwin Boehm, Rektorin Christine Senger, Birgit Zille und Claus Herzog. © Dieter Kolb

Die Corona-Pandemie ist auch an der Karl-Drais-Gemeinschaftsschule Heddesheim nicht spurlos vorüber gegangen. „Insgesamt sind wir aber sehr zufrieden, bei uns konnten nur wenige Schüler in dieser Zeit mit ihren Leistungen nicht mithalten“, sagte die Rektorin der Gemeinschaftsschule, Christine Senger, zu ihren Gästen vom Rotary Club Schriesheim-Lobdengau. Die Präsidentin Birgit Zille, Erwin Boehm und Claus Herzog waren gekommen, um sich über das Projekt „Lernbegleitung“ zu informieren.

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„Wir wollen jenen zur Seite stehen, die sich nicht selbst helfen können, im lokalen Umfeld der eigenen Gemeinde, aber auch in internationalen Hilfsprojekten“, so Zille. „Keine zehn Prozent unserer 319 Schüler hatten Probleme mit der Art des Unterrichts“, berichtete Rektorin Senger. Erfreut war die Pädagogin über die tollen Resultate der Schüler, die soeben die Prüfung zur Mittleren Reife abgelegt haben.

Natürlich haben nicht alle Schüler gleich gute Voraussetzungen in ihrem elterlichen und sozialen Umfeld. „Motivationsprobleme der Schüler gibt es aber zu allen Zeiten“, sagte Senger. „Es hilft uns sehr, dass wir Studenten haben, die zusätzlich den Lehrkräften helfen, Defizite abzubauen“, davon ist die erfahrene Rektorin überzeugt. Die Studenten, die teilweise ein Praktikum in der Karl-Drais-Schule absolvieren, seien wertvolle Hilfen in den Kernfächern Mathematik, Deutsch und Englisch. Senger lobte auf Nachfrage die Ausstattung der Schule durch den Schulträger, die Gemeinde. „Sowohl der digitale als auch der Unterricht in der Schule haben gut funktioniert“, erklärte die Rektorin.

Spende von 1000 Euro

Der Heddesheimer Claus Herzog, der den Kontakt zwischen den Rotariern und der Schule hergestellt hatte, freute sich, dass mit der Spende von 1000 Euro vier Studenten den Schülern helfen können, den versäumten Lehrstoff nachzuholen. Birgit Zille stellte fest: „Wir nehmen gute Eindrücke von dem heutigen Gespräch mit nach Hause und können uns vorstellen, das Projekt nachhaltig zu fördern“. Rektorin Senger sagte gerne zu, im kommenden Jahr bei den Rotariern über das Projekt zu berichten.

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