Pogromnacht - Erinnerung an die Zerstörung der Bürstädter Synagoge / Burkhard Vetter hält weiterhin Kontakt mit Familien

Stolpersteine als Spuren jüdischen Lebens in der Stadt

Von 
Christine Dirigo
Lesedauer: 
Schüler der EKS und Lehrer Tobias Goll (l.) gedenken der Pogromnacht. Die Gruppe steht an den Stolpersteinen. Die Synagoge gibt es nicht mehr. © Christine Dirigo

„Wo ist denn hier die Synagoge?“, fragten die Schüler der zehnten Klasse im Projekt von Geschichtslehrer Tobias Goll an der Erich-Kästner-Schule. Die Jugendlichen wollten wissen, warum es diese jüdische Einrichtung nicht mehr gibt. Die Erklärung liegt in den Geschehnissen der Pogromnacht am 9. November 1938.

„Bei uns war das allerdings erst am frühen Morgen des 10. November. Da kamen

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