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Schader verdreht Tatsachen

Von 
Christiane Krämer
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Leserbrief zum Bericht „Schader: Frechheit von Siegl“:

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Bürgermeisterin Barbara Schader hat offensichtlich ein Problem mit Kritik und verdreht rhetorisch gewandt gerne Tatsachen. SPD-Fraktionschef Franz Siegl kritisierte jedenfalls eindeutig die Personalführung der Bürgermeisterin und sprach aus, was viele aufmerksame Beobachter längst so wahrgenommen haben. Dabei zielt die Kritik Siegls nicht auf die Mitarbeiter der Stadt ab, die Schader in Schutz zu nehmen meint, sondern eindeutig auf die Behördenleiterin selbst und ihre diktatorische Veranlagung, alles noch so Unwesentliche selbst bestimmen und entscheiden zu müssen.

Die sie stützende CDU/FDP-Koalition nickt artig im Stadtparlament Verwaltungsvorlagen ab, die zuvor entsprechend abgestimmt über Schaders Schreibtisch gelaufen sind. Das Klima innerhalb der Verwaltung soll mehr als vergiftet sein, die personelle Fluktuation im Rathaus in Schaders seitheriger Amtszeit spricht Bände. Vielleicht hat die Bürgermeisterin schon vergessen, wie sie bei den Wahlen im Januar 2019 seitens der Bürstädter durch ein für sie katastrophales Wahlergebnis mit einem hauchdünnen Vorsprung gegen einen „Nobody aus Lampertheim“ in der CDU-Hochburg Bürstadt abgestraft wurde. Etwas Zurückhaltung in vielerlei Hinsicht würde der selbstgefälligen Bürgermeisterin nicht schaden.

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