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Corona - Nibelungenhort in Bürstadt wieder geöffnet

Neustart nach Zwangspause

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Bürstadt. „Endlich können wir wieder aufmachen!“, freut sich Bärbel Jakob. Seit dem 3. Juli sind die Türen ihres Nibelungenhorts, einer Abenteuerwelt für Familien, wieder geöffnet. In der Erleichterung der Unternehmerin schwingt aber auch die Angst mit, im Herbst eventuell wieder schließen zu müssen. Wie sie haben momentan viele Geschäftsleute mit den Unwägbarkeiten der Corona-Pandemie zu kämpfen.

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Zunächst ist der Nibelungenhort in Bürstadt nur samstags mit vorheriger Reservierung für Besucher geöffnet. Schulklassen und Gesellschaften können auch andere Termine mit Bärbel Jakob ausmachen. „Wir hatten einen guten Start“, erzählt die Unternehmerin. „Zum Glück – wir hatten schon Angst, die Leute hätten uns nach einem Dreivierteljahr vergessen.“ Doch das war nicht der Fall. Zur Wiedereröffnung bekam sie viel Bestätigung für das „tolle Konzept“ des Nibelungenhorts. Stamm-, Geburtstags- und Tagesgäste kamen und hatten großen Spaß, in die Welt der Drachen, Elfen und Magier einzutauchen.

Nicht mehr als 35 Gäste

Der Griff zum Desinfektionsmittel gehört für Bärbel Jakob zum Alltag. © Jakob

Nach wie vor ist der Betrieb an strenge Hygienemaßnahmen wie ausreichend Abstand und Desinfektion gekoppelt. „Ich habe auch eine Aerosol-Filteranlage gekauft“, sagt Jakob. „Jetzt ist unsere Lüftung besser als im Klassensaal!“

„Derzeit dürfen wir 30 bis 35 Menschen einlassen“, erklärt Jakob. „Deswegen musste ich einige Anfragen zurückweisen, weil mehr Gäste nicht erlaubt sind.“ Häufiger zu öffnen, sei aber auch schwierig, weil ihr dazu das Personal fehle. Ähnlich wie in der Gastronomie sei einigen Mitarbeitern der Job zu unsicher. „Es sind schwierige Zeiten für Unternehmer, weil man nicht richtig planen kann.“ to

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