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Palliativ- und Hospiz Initiative im Ried

Erstes Treffen erfolgreich

Die frisch gewählten Vorstandsmitglieder kommen zu einer Sitzung zusammen

Von 
red
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Die Palliativ- und Hospiz Initiative im Ried mit neuem Vorstand (v.l.): Kerstin Biehal, Sabine Gerber, Dorothea Ennemoser-Bohrer und Gunter Lutzi. © Palliativ- und Hospiz Initiative

Bürstadt. Bei der Mitgliederversammlung der Palliativ- und Hospiz Initiative im Ried (PaHoRi) ist Anfang Juli im Pfarrsaal St. Peter in Bürstadt ein neuer Vorstand gewählt worden. Nun trafen sich die Mitglieder zur ersten Vorstandssitzung.

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„Ganz oben auf unserer Agenda steht die Öffentlichkeitsarbeit, dies war auch schon in der Mitgliederversammlung Thema. Die Arbeit eines ambulanten Hospizdienstes ist immer noch nicht in der Wahrnehmung der Bevölkerung angekommen“, sagte Sabine Gerber, die neu gewählte Vorsitzende. Gerber selbst habe, als sie eine Familie hospizlich begleitete, gespürt, welch eine Entlastung die Familie durch die Begleitung erfahren durfte.

Besonders dieses Erleben motivierte sie, sich in den ambulanten Hospizdienst PaHoRi stärker einzubinden. „Als ich hörte, dass ein Generationenwechsel in der Vorstandsebene stattfinden sollte, habe ich nicht lange gezögert und zugesagt“, berichtete Gerber. So entschloss sich die medizinische Fachangestellte, in ihrer Freizeit den Kurs zur Palliativ-Care-Fachkraft zu absolvieren, um sich die nötige Kompetenz für dieses Amt zu erwerben. Stellvertretende Vorsitzende ist nun Dorothea Ennemoser-Bohrer, die den Verein schon sehr lange kennt und vor vielen Jahren schon einmal aktiv im Vorstand tätig war. Ennemoser-Bohrer ist Pastoralreferentin und wird aus dieser Profession heraus der ergänzende Part zum medizinischen Know-how sein.

Weiterhin neu im Amt ist die Steuerfachangestellte Gabi Dittmer. Als Schatzmeisterin obliegt ihr auch die Mitgliederverwaltung. „Die Mitgliederverwaltung ist für mich eine Herzensangelegenheit“, so Dittmer. Kerstin Biehal ist die neue Schriftführerin. Sie absolvierte 2007 ihre Qualifizierung zur Hospizbegleiterin und ist dem Hospizverein seither treu verbunden. Als Beisitzer konnte der Hospizverein Gunter Lutzi gewinnen. Lutzi ist im vergangenen Jahr durch die Aktion „Hospizlauf“ bekannt geworden. Nun hat er sich seinem „Heimathospizverein“ wieder zugewandt, bei dem er 2017 seine Ausbildung zum Hospizbegleiter absolviert hat. Über einen so kompetenten Vorstand freuen sich auch die beiden Koordinatorinnen Margarete Keilmann und Gaby Weiß-Szpera: „Es gibt viel zu tun, und in der ersten Vorstandssitzung haben wir gemeinsam den ersten Schritt gewagt.“ red

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