Betreuung - In den Bürstädter Einrichtungen ist es deutlich ruhiger / Großteil der Eltern kommt Landesempfehlung nach Die Hälfte der Kinder bleibt daheim

Von 
Sandra Bollmann
Lesedauer: 
Das Außengelände der Kita St. Peter bietet viel Platz zum Toben und Spielen. Unser Bild entstand allerdings schon vor der Corona-Pandemie. © Berno Nix

Es geht ungewöhnlich ruhig zu in den Bürstädter Kitas und Krippen. „Nur ein paar Kinder pro Gruppe – das ist ganz anders als sonst“, berichtet Fabienne Massoth aus dem Spatzennest. Gerade mal 30 von 90 Jungen und Mädchen besuchen in diesen Tagen den katholische Kindergarten. Und auch in den städtischen Einrichtungen ist deutlich weniger los. Die Gruppen sind nur zur Hälfte gefüllt, einige auch

...

Jetzt einen Ihrer kostenlosen Artikel freischalten.

Nach der Freischaltung dieses Artikels haben Sie in diesem Monat noch folgende Anzahl an kostenfreien Artikeln: X

Sie haben bereits alle kostenlosen Artikel in diesem Monat freigeschaltet.

Schön, dass Ihnen unsere Themen und Artikel gefallen, jetzt mit einem unserer attraktiven Angebote einfach weiterlesen und alle Abo-Vorteile genießen.

Verpassen Sie keine regionalen Themen mehr und lesen auch diesen Artikel mit dem Abo

Schön, dass Sie bei uns sind! Jetzt registrieren und diesen Artikel unverbindlich als einen von 5 Artikeln im Monat gratis freischalten.

Bereits registriert oder ein Abo? Hier anmelden
  • Zugang zu diesem und allen weiteren Artikeln
  • Exklusive Themen und Hintergrundberichte aus der Region
  • Bildergalerien, Videos, Podcasts u.v.m.
  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

Legen Sie Ihr Nutzerkonto an

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

E-Mail-Adresse bestätigen und anmelden

Sie haben sich erfolgreich registriert. Zur Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse haben Sie eine E-Mail mit einem Link erhalten. Bitte klicken Sie auf den Link, damit Sie sich anmelden können.

Anmelden

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

Zahlungsart wählen