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1. Judo-Club - Vier Athleten nehmen weiten Weg auf sich, um Wettkampfluft zu schnuppern

Bürstädter kämpfen sich aufs Podest

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Bürstadt. Da aktuell im näheren Umkreis keine Wettkämpfe im Judo stattfinden, nahmen vier Bürstädter Athleten erneut den Weg ins thüringische Schmalkalden auf, um Wettkampfluft in der U 15 und U 18 zu schnuppern und sich mit rund 250 Startern aus Deutschland sowie einem Verein aus Rumänien zu messen.

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In der Gewichtsklasse bis 50 Kilogramm der U18 traten mit Florian Ruckteschler und Max Danner gleich zwei Bürstädter an. Florian konnte sich mit drei Siegen, davon zwei nach schönen Techniken mit direktem Punkt (Ippon) den ersten Platz sichern. Zwei Siege mit Ippon für eine Fußtechnik und einen Konter bedeuteten für Max, dass er sich im Kampf gegen Florian Ruckteschler den Turniersieg schnappen konnte. Nach ausgeglichenem Kampf musste er sich jedoch nach drei Strafen gegen ihn geschlagen geben. Damit ging auch Platz zwei in der Gewichtsklasse nach Bürstadt.

Beim Wettkampf im thüringischen Schmalkalden sicherten sich Florian Ruckteschler den ersten und Max Danner den zweiten Platz in ihrer Klasse. © 1. Judo-Club Bürstadt

Katharina Keltjens startete in der U 18 bis 48 Kilogramm und traf auf drei weitere Gegnerinnen. Nach zwei Siegen durch Haltegriff und Fußtechnik (O uchi gari) wurde sie bei einer eigenen Aktion, bei der sie sich versehentlich auf den Kopf stellte (Diving) disqualifiziert und der Kampf gegen sie gewertet. Das bedeutete für sie Platz zwei in ihrer Gewichtsklasse.

Wettkampf und Team-Bildung

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In der Gewichtsklasse bis 55 Kilogramm der U 15 ging für den 1. Judo-Club Dimitar Atanassov mit vier weiteren Startern aus anderen Vereinen, darunter ein Gegner aus Rumänien, ins Turnier. In zwei Kämpfen zeigte er eine sehr engagierte Leistung, musste sich aber jeweils durch Konter geschlagen geben, konnte sich aber den dritten Platz sichern.

Entsprechend zufrieden war Trainerin Nadine Müller mit dem Turnierverlauf. Neben dem Turnierbesuch standen auch die gemeinsame Fahrt und das Wochenende in Thüringen im Fokus, um den Zusammenhalt im Verein nach der Corona-bedingten Auszeit wieder zu aktivieren. red

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