Pandemie - Traditionshaus in Bürstadt verzeichnet Einbußen von mehr als 90 Prozent / Abholung nach Bestellung läuft schleppend Aufgeben ist keine Option fürs Kostümgeschäft Fortmann

Von 
Corinna Busalt
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„Normalerweise verdienen wir jetzt das Geld fürs ganze Jahr“: Wolfgang Jobke und Diana Fortmann-Jobke in ihrem Kostümgeschäft in Bürstadt. © Corinna Busalt

Mal einen Ballon zum Geburtstag, mal Dekoration nach einer Geburt, ab und zu ein Kinderkostüm. Vom traditionellen Trubel während der tollen Tage ist das Kostümgeschäft Fortmann Mascerade so weit entfernt wie nie zuvor. Sonst strömen Narren aus der gesamten Umgebung in Bürstadts Nibelungenstraße, um sich einzukleiden und passend auszustatten. „Unser Umsatz liegt bei fünf bis sieben Prozent“,

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