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Steinerwaldschule Nordheim/Wattenheim - Drei Disziplinen Sprint, Weitwurf und Weitsprung in Klassenverbänden abgelaufen

80 Grundschüler messen sich bei Bundesjugendspielen

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Die Kinder der Steinerwaldschule Nordheim/Wattenheim bereiten sich auf den 50-Meter-Sprint vor. Lehrerin Sara Jäger gibt das Startsignal. © Stefanie Reis

Biblis. Zum Spurt standen die beiden Grundschüler am Start bereit und warteten auf das Kommando, das sie losrennen konnten. Bei den Bundesjugendspielen der Steinerwaldschuld Nordheim/Wattenheim ging es auf dem Sportplatz in Wattenheim bewegt zu. Gut 80 Kinder versuchten sich in den drei Disziplinen 50-Meter-Sprint, Weitwurf und Weitsprung.

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Auf dem Sportplatz in Wattenheim tummelten sich alle Grundschüler an den drei zu absolvierenden Stationen, welche im Klassenverband abgelaufen wurden. Betreut wurden sie von ihren Lehrern. Normalerweise werden diese bei den Bundesjugendspielen von Eltern unterstützt, Corona-bedingt wurde diesmal darauf verzichtet, so Antje Kühlberg, Rektorin der Steinerwaldschule. Das Team wurde stattdessen von Mitarbeiterinnen der Schulkindbetreuung ergänzt. Die höheren Klassen liefen die Stationen zudem alleine ab.

Wie immer nahmen alle Grundschüler an dem sportlichen Erlebnis teil, auch, wenn die Wertungen eigentlich erst ab acht Jahren beginnen. Trotzdem konnten sich die Erstklässler mit ins Rennen begeben. „Es kommt immer wieder vor, dass Erstklässler so gute Ergebnisse abliefern wie Achtjährige, dann bekommen sie entsprechend auch die Urkunde“, erklärte Lehrerin Sara Jäger. Neben Teilnahmeurkunden gibt es später natürlich auch Sieger- oder Ehrenurkunden für sehr gute Ergebnisse.

Im Vorfeld wurden mit den Schülern die entsprechenden Disziplinen im Sportunterricht geübt, vor allem der Weitsprung, da es dort auf das richtige Timing beim Absprung ankommt. Drei Stationen gab es für die Schüler zu bewältigen, neben dem 50-Meter-Lauf gehörten noch Weitwurf sowie Weitsprung dazu. „Ein Dankeschön an Franz Rettig, der für unsere Bundesjugendspiele den Sportplatz vorbereitete, etwa mit weißen Linien den 50- Meter-Lauf oder die Weiten beim Ballwurf einzeichnete“, sagte Antje Kühlberg. Die Auswertungen und Urkunden werden dann vor den Sommerferien ausgehändigt. str

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