AdUnit Billboard
Bundesjugendspiele

13 besondere Urkunden verliehen

Sport an der Steinerwaldschule

Von 
Christine Dirigo
Lesedauer: 
13 Schüler hatten so gute Punktzahlen erreicht, dass es für eine Ehrenurkunde bei den Bundesjugendspielen reichte (ein Schüler fehlt im Bild). © Christine Dirigo

Nordheim. In diesem Jahr haben die Bundesjugendspiele erst spät stattgefunden. „Wir waren in Wattenheim auf dem Hartplatz. Dort ist weit und breit die einzige Sprunggrube“, erläuterte Rektorin Antje Kühlberg von der Steinerwaldschule. Wie üblich wurden 50 Meter gelaufen, es gab Weitsprung und Weitwurf.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Gemeinde mit im Boot

Das Wetter war gut, nicht zu heiß, so dass sich niemand überanstrengen musste. Die Schulleiterin lobte die gute Vorbereitung durch die Gemeinde. „Ein Mitarbeiter hat eigens den Weg zur Sprunggrube von Unkraut gesäubert und alles sehr schön für uns vorbereitet“, meinte Antje Kühlberg. Ein Vereinsmitglied der SG NoWa hat die Entfernungen für den Anlauf und die 50 Meter Laufstrecke im Vorfeld abgemessen und abgesteckt.

Von den 80 Schülern haben 13 die Punktzahlen erreicht, für die es Ehrenurkunden gibt. Die verteilte die Rektorin unter großem Beifall von allen auf dem Schulhof.

Es waren sogar Erstklässler unter denen dabei, die so eine besondere Urkunde erhielten. „Normalerweise gibt es die meist erst ab acht Jahren. Dass bei uns jüngere Kinder dabei sind, freut uns sehr“, brachte die Schulleiterin vor. So waren alle Klassen der Grundschule bei den Bundesjugendspielen gut vertreten.

Nachdem alle Urkunden verteilt waren, sagte Sabrina Wedel vom Elternbeirat nochmal Danke. Sie hatte kleine Blumensträußchen dabei, die an alle Lehrer gingen, ebenso an den Hausmeister und die Sekretärin. Für alle spendeten die Kinder einen großen Applaus und gaben auch sich selbst ein Schulterklopfen. Denn auch die Schüler haben viel geleistet und hatten sich das Eigenlob verdient, gerade in den vergangenen beiden Corona-Jahren.

Freie Autorin

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1