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Kommunalpolitik

SPD-Landtagsabgeordneter Sebastian Cuny zum Antrittsbesuch in Ilvesheim

Von 
red
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Ilvesheim. Bei strahlendem Sonnenschein haben sich der Landtagsabgeordnete Sebastian Cuny, seine Wahlkreismitarbeiterin Janina Ries und Ilvesheims SPD-Ortsvereinsvorsitzender Thorsten Walther zur politischen Radtour getroffen. Im Vorfeld des Antrittsbesuchs bei Bürgermeister Andreas Metz folgte der Landtagsabgeordnete der Einladung des Ortsvereins und verschaffte sich einen Eindruck von den Entwicklungen der Inselgemeinde. Ortsverein und Fraktion hatten im Vorfeld des Besuchs eine Tour mit kommunalpolitisch relevanten Stationen erstellt. Corona-bedingt musste die Radtour im kleinen Kreis stattfinden.

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Der neue SPD-Landtagsabgeorndete Sebastian Cuny (links) mit dem Ilvesheimer Ortsvereinsvorsitzenden Thorsten Walther. © SPD Ilvesheim

Beginn am Stauwehr

Los ging es am Stauwehr Ladenburg. Ein Fokus der Rundfahrt lag auf dem Zustand der Radwege in Ilvesheim sowie den Planungen des neuen Radschnellweges, der größtenteils am Neckarkanal durch die Gemeinde führt. „Der Radschnellweg ist eine große Chance für den Ausbau des Radwegenetzes in unserer Region und begrüßenswert. Gleichwohl müssen die Anregungen der Bürger vor Ort auch im anstehenden Planfeststellungsverfahren Gehör finden“, betonte Cuny.

Radschnellweg ein Thema

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Am zukünftigen Verlauf der Trasse machte sich der Landtagsabgeordnete ein Bild von den bestehenden Engstellen und erkundigte sich über die zukünftige Aufteilung zwischen Rad- und Gehweg. „Wichtig ist für uns, dass es nicht nur bei diesem einen Leuchtturmvorhaben bleibt“, erklärte Walther und fordert: „Für uns ist auch der Ausbau der bereits als Schulradwege genutzten Flächen in Ilvesheim zu sicheren Radwegen von großer Bedeutung“. Ein Beispiel hierfür ist der als Radweg genutzte, aber schmale und unbeleuchtete Betriebsweg parallel zur Landestraße nach Ladenburg.

Städtebauliche Maßnahmen ein weiteres Thema

Auf dem Programm standen auch mehrere städtebauliche Maßnahmen in Ilvesheim. An der Mehrzweckhalle informierte Walther den Landtagsabgeordneten über die anstehende Sanierung und den Ausbau der Kinderbetreuung in Zusammenhang mit den Räumlichkeiten des kommunalen Kindergartens. Für die Sanierung der Halle liegen bereits Zusagen für Landeszuschüsse vor. „Auch für den Ersatzbau der drei U3-Gruppen aus der Krippe in der Heddesheimer Straße hat die Gemeinde Zuschüsse beantragt. Wir hoffen hier auf Landesunterstützung“, so Walther.

Nicht fehlen durfte auch das Hallenbad. Der Ortsverein beschrieb den aktuellen Stand und bekräftigte die Forderung nach Umsetzung der Planungen zum Kombibad.

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Gespräch mit dem Arbeitskreis Integration

Nach gut einer Stunde erreichte die Gruppe das Ilvesheimer Rathaus. Auf dem Vorplatz warteten bereits mit Doris Hartmann und Dieter Münster, die beiden Vorsitzenden des Arbeitskreises Integration. Der Austausch mit den langjährig Engagierten bildete den Abschluss der Tour. „Uns war es wichtig, Herrn Cuny über den Stand der Integrationsarbeit in unserer Kommune zu berichteten“, sagt Hartmann, die auch als Beisitzerin im Vorstand der SPD aktiv ist. „Die Folgen der monatelangen Corona-Pandemie und Beschränkungen sind deutlich zu spüren. Der Kontakt zwischen Geflüchteten und Paten muss in Teilen wieder neu aufgebaut werden“, so Hartmann.

Integrationsmanager dabei

An dem offenen Austausch nahm auch Ulrich Makowski teil, der als Integrationsmanager für die Inselgemeinde aktiv ist. Von Hartmann kurzerhand dazu gerufen, schilderte Makowski die steigenden Herausforderungen bei der Arbeitsmarktintegration und Wohnungssuche. „Wir sind dankbar, für die Arbeit des Integrationsmanagers und hoffen auf eine Weiterführung des Landesprogramms zur Finanzierung der Stelle“, sagt Hartmann. Der Landtagsabgeordnete versprach, sich für eine Weiterführung in Stuttgart stark zu machen und das Thema Flucht und Asyl als Abgeordneter in den Fokus zu nehmen: „Als entwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion liegt mein zukünftiges Augenmerk auch auf den Fluchtursachen“, bekräftigt Cuny.

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