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Krankheit - Uli Sckerl lässt Mandate ruhen

Landtagsabgeordneter und Weinheimer Stadtrat Uli Sckerl hat Krebs

Von 
Carsten Propp
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Neckar-Bergstraße. Der Landtagsabgeordnete und Weinheimer Stadtrat Uli Sckerl lässt bis auf Weiteres seine politischen Mandate ruhen. Wie der 70-Jährige mitteilte, kämpfe er mit einer Krebserkrankung, die Ende Dezember aufgrund akuter Beschwerden entdeckt worden sei.

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„Als Person des öffentlichen Lebens ist mir klar, dass ich offen mit meiner Erkrankung umgehen will und muss“, erklärte Sckerl. Das gelte für den Landtag, aber natürlich auch für Weinheim und den Gemeinderat. „Die Menschen, die mich in Wahlämter gewählt haben, haben ein Recht auf Information. Dem werde ich nachkommen“, erklärte er.

Uli Sckerl ist an Krebs erkrankt und lässt daher seine Mandate ruhen. © Grüne

Eigenen Angaben zufolge befindet sich Sckerl in medizinischer Behandlung. Er sei dankbar für die erstklassige Versorgung in der Weinheimer GRN-Klinik und werde nun ambulant weiter behandelt. Er möchte je nach den Behandlungsergebnissen „sehen und entscheiden, wie es weitergehen kann“.

Genesungswünsche von Just

In einer ersten Reaktion erklärte Weinheims Oberbürgermeister Manuel Just: „Ich wünsche Uli Sckerl von Herzen - und da spreche ich im Namen der Bürger sowie der Mitglieder des Gemeinderats - rasche gute Besserung und eine weitreichende Gesundung.“

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Weiter sagte der Oberbürgermeister: „Uli Sckerl ist ein Urgestein der Politik in Weinheim und im ganzen Land. Wir kennen und schätzen ihn als unermüdlichen Kämpfer für die Interessen seines Wahlkreises und darüber hinaus. Er ist ein Vollblutpolitiker, weit vernetzt und mit allen Wassern gewaschen. Mit seiner gewaltigen Erfahrung kann er zu jedem Thema eine passende und kompetente Einschätzung abgeben. In den vergangenen beiden Jahren wirkte er in der Corona-Zeit als enorm wichtige Kommunikationsdrehscheibe zwischen der Kommune und der Landesregierung. Sein Rat war und ist stets gefragt. Wir sind um jeden Tag dankbar, an dem er wieder die politische Bühne betreten kann.“

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