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Baumaßnahmen

Friedrichsfeld: In welchem Zustand ist der Weg an der Zaberner Straße?

Von 
red
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Friedrichsfeld. Die Baumaßnahmen der Deutschen Bahn in Friedrichsfeld sind seit einiger Zeit beendet. In den Augen des SPD-Ortsvereins allerdings nicht ganz. Der Stichweg in der Zabener Straße, der direkt am Bahndamm entlangläuft, schien aber in Vergessenheit geraten zu sein, so Ortsvereinsvorsitzende Pia Moog. „Das war ein geschotterter Trampelpfad der bei Regen unter Wasser stand und auch sonst kaum genutzt werden konnte“, erklärt Anwohnerin Christina Rude den Zustand, der für die Passanten unzumutbar gewesen sei.

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Waren bei der Ortsbegehung dabei (v.l.): SPD-Stadtrat Thorsten Riehle, Anwohnerin Christina Rude, Bezirksbeirätin Doris Friedrich, ihr Kollege Manfred Erbsland sowie Bezirksbeirätin und Ortsvereinsvorsitzende Pia Moog. © SPD Friedrichsfeld

Deshalb hatte Rude die SPD Friedrichsfeld und den sozialdemokratischen Stadtrat Thorsten Riehle um Hilfe gebeten. Durch eine Anfrage der SPD kam die Situation im Bezirksbeirat zur Sprache. „Es ist oftmals einfacher, direkt mit der Verwaltung zu kommunizieren, um offensichtliche Probleme schnell anzusprechen“, sagte Riehle bei einem Termin vor Ort. Der zuständige Eigenbetrieb Stadtraumservice habe auf seine Anfrage sofort reagiert und sich mit Straßenbegehern einen Überblick verschafft.

Das Knifflige dabei: die Deutsche Bahn war in der Pflicht, den Weg und die Infrastruktur wieder so herzurichten, dass die Nutzung möglich ist. Vor Ort konnten sich die Stadtteilpolitiker davon überzeugen, dass mittlerweile ein Großteil hergestellt sei. Was noch fehlt sind, vereinzelte Lampen und Sicherungsmaßnahmen, damit niemand so einfach den Bahndamm besteigen kann. Außerdem muss ein Teil des Bodenbelags noch hergestellt werden.  „Der Weg ist vor allen Dingen für ältere Menschen wichtig“, so Moog.

Aber auch Kinder seien mit Inliner und Roller Nutzer, die den neuen Weg wieder gerne in Beschlag nehmen würden. „Auch wenn noch ein paar Punkte im Argen liegen sind wir doch dankbar, dass uns die Verwaltung unterstützt und schnell reagiert hat“, betont der Sprecher der SPD im Bezirksbeirat Manfred Erbsland. An den weiteren Punkten, die noch geklärt werden müssten, bleibe man gemeinsam dran.

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