Charity

Round Tabler in Speyer unterstützen Projekt in Uganda

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Redaktion Schwetzingen
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Der Service-Club Round Table 63 Speyer kann nach drei Jahren Corona-Pandemie bedingter Pause wieder seine Charity-Nacht veranstalten. Nach Ende der Veranstaltung bedanken sich die Tabler mit Gastgeschenken bei den Künstlern. Präsident Daniel Lutz (r.) bedankt sich bei Nikita Miller (v. l.), Simon Pearce und Liese-Lotte Lübke. © Klaus Venus

Speyer. Wenn Round Table 63 Speyer alljährlich im Januar zur traditionellen Charity-Nacht einlädt, müssen sich die Mitglieder des Serviceclubs keine Sorgen um die Resonanz machen. So geschehen auch am Samstagabend, als der große Saal der Stadthalle beim Auftritt von drei Comedian bis auf den letzten Platz gefüllt war, eine tolle Stimmung im Saal herrschte und das Event nach der Corona-Pause wieder stattfand.

Nikita Miller macht bei der Charity-Nacht den Auftakt, Liese-Lotte Lübke bildet mit ihrem Abenteuerkabarett die Mitte des Abends und Stand-up-Kabarettist Simon Pearce begeistert zum Abschluss des Programms.

Round Table

Speyer: Charity-Nacht in der Stadthalle

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Für den außergewöhnlichen Zuspruch sollte man jedoch vor allem einen weiteren Aspekt nicht außer Acht lassen, denn wie in den Vorjahren fließt der gesamte Erlös in ein internationales karitatives Projekt. Somit leistet jeder zahlende Besucher der Charity-Nacht mit seinem Eintrittsgeld einen eigenen Beitrag zur Förderung von konkreten Entwicklungshilfeprojekten. In diesem Jahr wird mit dem Erlös der 17. Charity-Nacht das Hilfsprojekt „Hoffnung für Uganda“ unterstützt.